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Boost your Future - Young Minds Session bei der ÖPG-Tagung 2022

Boost your Future - Young Minds Session bei der ÖPG-Tagung 2022

Bei der ÖPG-Jahrestagung 2022 in Leoben gibt es eine Young-Minds-Session, die sich mit allgemeinverständlichen Vorträgen an Schüler:innen, Schulklassen und alle anderen Interessierten richtet.

Dienstag, 27.9.2020, nachmittags ab 14:00
Montanuniversität Leoben, Hörsaal Miller von Hauenfels, Im Erdgeschoss vom Erzherzog Johann Auditorium am Ignaz Buchmüllerplatz

Am Programm stehen:

  • Physik anschaulich erklärt: Allgemeinverständliche Vorträge der Studierenden- und Dissertationspreisen der ÖPG
  • Q&A zum Physikstudium (mit Snacks und Getränken)
  • Interaktive Podiumsdiskussion zur Nachwuchsförderung in der Physik
  • Poster-Session (mit Snacks und Getränken)

Das genaue Programm findet sich im PDF Flyer

Der Eintritt ist für alle Interessierten frei, wir bitten jedoch um Anmeldung unter ym@oepg.at, der Platz im Hörsaal ist begrenzt.

 Physik anschaulich erklärt: Young-Minds-Vorträge

Modellsysteme für Einatomige Katalyse
Florian Kraushofer

Katalysatoren die chemischen Reaktionen auf die Sprünge helfen, verstecken sich an vielen Stellen im Alltag. Aber, brauchen wir wirklich immer so viel davon, die verwendeten Materialien sind ja recht teuer, oder geht das auch mit einzelnen Atomen? Falls ja, wie bekommen wir diese Einzelatome dort hin wo sie gebraucht werden, und wie können sie dort gehalten werden? Modellhafte Systeme können hier Antworten liefern, die helfen, den Materialverbrauch niedrig zu halten.

 

Was die Welt (meistens) im Innersten zusammenhält
Florian Lindenbauer

Das Universum, in dem wir leben, ist aus einigen wenigen fundamentalen Teilchen aufgebaut. Um diese Teilchen genauer zu untersuchen, werden am LHC, dem größten Teilchenbeschleuniger der Welt, Experimente durchgeführt. Wir werden uns ansehen, wie das funktioniert, was passiert, wenn man große Atomkerne aufeinanderschießt und was wir daraus lernen können.

 

Sehen durch Hören: Photoakustische Mikroskopie
Dorian Brandmüller

Direkt in lebende Organe hineinschauen zu können, ohne sie zu zerstören, und dabei tatsächlich auch etwas zu erkennen, erweist sich als schwierig, aber sehr nützlich. Insbesondere zu erkennen, wie lebendig ein Spenderorgan tatsächlich noch ist, wäre eine wertvolle Information. Die gemeinsame Nutzung von Licht und Schall könnte diese schon bald zugänglich machen.

 

 

Flyer inkl. detailliertem Programm

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