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Current Scientific News and Reports of the OePG

Due to the rising cost of printing and distribution, the publication of the OePG's periodical <Physik|AT> had to be discontinued by the end of 2010. This page contains current scientific news and reports that previously would have been published in the periodical. After a certain period, currently one year, older contributions are moved to the Archive of the Scientific News and Contributions of the OePG, where they will remain for an unlimited time.

You can find more current scientific contributions and reports at the website of Europhysics News, which is freely accessible.

100 Jahre URSI - Radioastronomen tagen am Grazer Weltrauminstitut

ALMA-Antennen unter der Milchstraße (ALMA - Atacama Large Millimeter/Submillimeter Array, © ESO/José Francisco Salgado)

Die internationale Union der Radiowissenschaften feiert 2019 ihr 100-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass findet am Grazer Institut für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) ein Symposium statt, das Österreichs Leistungen auf diesem Gebiet beleuchtet und aktuelle internationale Kooperationen diskutiert.

(18.06.2019)

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ALMA-Antennen unter der Milchstraße (ALMA - Atacama Large Millimeter/Submillimeter Array, © ESO/José Francisco Salgado)

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Gottfried Strasser mit dem "Quantum Device Award" des "International Symposium on Compound Semiconductors" (ISCS) ausgezeichnet

Gottfried Strasser; Bild © TU Wien

Das "International Symposium on Compound Semiconductors" hat am 20. Mai 2019 Gottfried Strasser mit dem renommierten "Quantum Device Award" ausgezeichnet: Er hat an der TU Wien Halbleiterstrukturen entwickelt, die gleichzeitig als Laser und als Licht-Detektor funktionieren. Mit seiner Forschungsgruppe deckt er den gesamten Bereich vom Herstellen passender Materialien über die Entwicklung der Nano-Devices bis hin zur praktischen Anwendung im Bereich der Mikro- und Optoelektronik ab. Dass so unterschiedliche Bereiche wie Materialforschung, Planung und Entwicklung von Bauteilen und Herstellung von Schichtsystemen unter einem Dach vereint sind, ist nicht selbstverständlich und zählt zweifellos zu den Erfolgsgeheimnissen des Teams an der TU Wien.

(17.06.2019)

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Laudatio des "International Symposium on Compound Semiconductors"

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Krebsmedikament wird durch langsame Elektronen aktiviert

Strangbrüche in der DNA; Bild © Rebecca Meissner

In der Strahlentherapie werden verschiedene Moleküle erprobt, um die Wirkung der Strahlung auf Krebszellen zu verbessern. Forscher um Stephan Denifl von der Universität Innsbruck beobachteten nun, dass langsame Elektronen von Nimorazol-Molekülen äußerst effektiv eingefangen werden. Dieses Ergebnis kann eine Erklärung für die selektive Wirkung dieses in der Strahlentherapie bereits eingesetzten Wirkstoffs liefern.

(Bild: Durch Strahlung werden Strangbrüche in der DNA erzeugt. Das Nimorazol-Molekül dockt dort an, wo der DNA-Strang gebrochen ist und verhindert damit die Reparatur in der Krebszelle. Bild © Rebecca Meissner)

(04.06.2019)

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Strangbrüche in der DNA; Bild © Rebecca Meissner

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Drei Exokometen um den Stern Beta Pictoris entdeckt

Exokometen rund um Beta Pictoris; Bild © Michaela Pink

An der Universität Innsbruck wurde durch die Auswertung von Daten aus der aktuellen NASA-Mission TESS eine sensationelle Entdeckung gemacht: Sebastian Zieba und Konstanze Zwintz vom Institut für Astro- und Teilchenphysik detektierten gemeinsam mit Kollegen aus Leiden (Niederlande) und Warwick (UK) erstmals mithilfe der TESS-Daten drei Kometen um den 63 Lichtjahre entfernten Stern Beta Pictoris außerhalb unseres Sonnensystems.

(22.05.2019)

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Lichtkurve aus den Daten der NASA-Mission TESS: Die Schwankungen lassen sich auf einen Abfall der Lichtintensität zurückführen und sind somit Hinweise auf Kometen; Bild © Sebastian Zieba / Konstanze Zwintz

Das Weltraumteleskop der NASA, TESS (Transiting Exoplanet Survey Satellite), ist seit April 2018 auf der Suche nach Exoplaneten; Bild © NASA's Goddard Space Flight Center

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Quantenrechnen in der Innsbrucker Cloud

Eine neue Methode ermöglicht leistungsfähige Quantensimulation auf heute verfügbarer Hardware; Bild © IQOQI Innsbruck/Harald Ritsch

Mit einem Quanten-Coprozessor in der Cloud stoßen Innsbrucker Physiker die Tür zur Simulation von bisher kaum lösbaren Fragestellungen in der Chemie,
Materialforschung oder Hochenergiephysik weit auf. Die Forschungsgruppen um Rainer Blatt und Peter Zoller berichten in der Fachzeitschrift Nature, wie sie Phänomene der Teilchenphysik auf 20 Quantenbits simuliert haben und wie der Quantensimulator das Ergebnis erstmals selbständig überprüft hat.

(15.05.2019)

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Eine neue Methode ermöglicht leistungsfähige Quantensimulation auf heute verfügbarer Hardware; Bild © IQOQI Innsbruck/Harald Ritsch

Rick van Bijnen, Christine Maier und Christian Kokail (v.l.); Bild © IQOQI Innsbruck/M.R.Knabl

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Quantensensor für Lichtteilchen

Ein Ion zwischen zwei Hohlspiegeln dient als Quantensensor für Lichtteilchen; Bild © Klemens Schüppert

Ein Photodetektor wandelt Licht in ein elektrisches Signal um, das Licht geht dabei verloren. Nun haben Forscher um Tracy Northup an der Universität Innsbruck einen Quantensensor gebaut, mit dem Lichtteilchen zerstörungsfrei gemessen werden können. Mit ihm lassen sich Quanteneigenschaften von Licht weiter untersuchen.

(03.05.2019)

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Rainer Blatt in die US-Akademie der Wissenschaften gewählt

Rainer Blatt; Bild © IQOQI Innsbruck/M.R.Knabl

Der Innsbrucker Quantenphysiker Rainer Blatt wurde als assoziiertes Mitglied in die amerikanische Nationale Akademie der Wissenschaften gewählt. Diese Ehre wurde bisher nur ganz wenigen österreichischen Wissenschaftlern zuteil. Mit Rainer Blatt und Peter Zoller sind nun gleich zwei Tiroler Physiker in dieser renommierten Einrichtung vertreten.

(02.05.2019)

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Quantenmaterie fest und supraflüssig zugleich

Suprasolidität; Bild © Uni Innsbruck

Forscher um Francesca Ferlaino an der Universität Innsbruck und an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften haben in dipolaren Quantengasen aus Erbium- und Dysprosiumatomen suprasolide Zustände beobachtet. Im Dysprosiumgas ist dieser exotische Materiezustand außerordentlich langlebig, was die Tür für eingehendere Untersuchungen weit aufstößt.

Bild: Mehrere Zehntausend Gaspartikel organisieren sich spontan in einer selbstbestimmten kristallinen Struktur und weisen gleichzeitig eine gemeinsame makroskopische Wellenfunktion auf - beides Merkmale von Suprasolidität. Bild © Uni Innsbruck

(23.04.2019)

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Suprasolidität; Bild © Uni Innsbruck

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Quantenwelt: Zufall hilft beim Messen

Das neue Verfahren basiert auf der wiederholten Messung von zufällig gewählten Veränderungen von einzelnen Teilen des Quantensystems. (Bild © IQOQI Innsbruck/M.R.Knabl)

Durch zufällig gewählte Messungen können Physiker die Quantenverschränkung von Vielteilchensystemen bestimmen. Mit dem neuen Verfahren lassen sich Quantensimulationen auf eine größere Zahl von Quantenteilchen ausweiten. Die Forscher berichten in der Fachzeitschrift Science über die erste erfolgreiche Demonstration dieses von Innsbrucker Theoretikern entwickelten Messverfahrens.

(18.04.2019)

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Das neue Verfahren basiert auf der wiederholten Messung von zufällig gewählten Veränderungen von einzelnen Teilen des Quantensystems. (Bild © IQOQI Innsbruck/M.R.Knabl)

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Internationale Exoplanetentagung in Graz

Plato mit Sternenhimmel; Bild © OHB System AG

Vom 15. bis 18. April 2019 veranstaltet das Grazer Institut für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften eine internationale Tagung unter dem Titel "PLATO Week #8", die am Campus Inffeld der Technischen Universität Graz stattfinden wird. Das Thema sind Exoplaneten - also Planeten außerhalb unseres Sonnensystems.

PLATO (PLAnetary Transits and Oscillations) ist eine ESA-Mission, die 2026 ins All starten und eine Million Sterne nach erdähnlichen Planeten absuchen soll. Dazu ist der Satellit mit 26 Teleskopen ausgestattet. Hochpräzise photometrische Messungen werden Auskunft über die Existenz von sogenannten Exoplaneten, also Planeten außerhalb unseres Sonnensystems, geben.

Mittlerweile ist die Existenz von fast 4000 Exoplaneten bestätigt. "Obwohl die Exoplanetologie noch eine eher junge Wissenschaft ist, hat sie bereits großes Interesse in der Öffentlichkeit geweckt", schwärmt IWF-Gruppenleiter Luca Fossati von seinem Forschungsgebiet. Er und sein Kollege Manfred Steller, Leiter der Gruppe "Bordcomputer" am IWF, sind mit ihren Teams in die Entwicklung der Messinstrumente aber auch in die wissenschaftliche Vorbereitung der Mission involviert, und konnte daher diese internationale Tagung in die steirische Landeshauptstadt holen. "Mit über 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus aller Welt wurden unsere Erwartungen weit übertroffen", freut sich Steller. "Umso mehr gilt unser Dank der TU Graz, die uns ihre Hörsäle kostenlos zur Verfügung gestellt hat."

Im Rahmen der Tagung hält Heike Rauer, Direktorin des DLR-Instituts für Planetenforschung, am Montag, 15. April, um 19 Uhr einen öffentlichen Vortrag über "Extrasolare Planeten. Die Suche nach fremden Welten außerhalb des Sonnensystems". Um Anmeldung bis 14. April wird gebeten.

(10.04.2019)

PLATO ist ein satelliten-gestütztes Observatorium für den Einsatz im Weltraum, das Exoplaneten in der Umlaufbahn anderer Sonnensysteme aufspüren und erforschen wird; Bild © OHB System AG

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Mit künstlicher Intelligenz im Schwarm unterwegs

Heuschreckenschwärme können in vielen Regionen zur Plage werden; Foto © Luis Daniel Carbia Cabeza (CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

Dem Schwarmverhalten von Lebewesen und Robotern sind Wissenschaftler der Universitäten Innsbruck und Konstanz mit künstlicher Intelligenz auf der Spur. Sie benutzen Methoden des maschinellen Lernens, um kollektive Bewegung zu modellieren, ohne dabei das Verhalten der Individuen von vornherein festzulegen. Im Fachjournal PLoS One untersuchen sie auf diese Weise das Verhalten von Wanderheuschrecken.

(26.02.2019)

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Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Fallmann verstorben

Wolfgang Fallmann; Foto © Thomas Blazina

Wir trauern um Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Fallmann, der am 3. Februar 2019, einen Tag vor seinem 82. Geburtstag, unerwartet verstorben ist.

Wolfgang Fallmann hat sich unschätzbare Verdienste um die experimentelle Halbleiter- und Festkörperphysik sowie um die Mikroelektronik und Mikrosensorik in Österreich erworben, indem er mit dem Aufbau eines zeitgemäßen Mikrotechnologie-Labors in den Siebziger Jahren erstmals in Österreich die Möglichkeit etablierte, Proben für physikalische Experimente und Prototypen von Bauelementen mit definierten, reproduzierbaren Abmessungen und Eigenschaften zu erstellen. Das von ihm an der Technischen Universität Wien errichtete und am 14. März 1974 eröffnete erste österreichische universitäre  Halbleitertechnologielabor war Keimzelle für zahlreiche universitäre und außeruniversitäre Aktivitäten auf dem Gebiet der Mikroelektronik in Österreich, die ohne dieses Labor wohl erst viel später oder gar nicht entstanden wären. Nicht zuletzt konnten auch wichtige Arbeiten auf dem Gebiet der Mikrosensorik in dem von Wolfgang Fallmann konzipierten Labor realisiert werden. In der Folge war Wolfgang Fallmann maßgeblich an der breiteren Etablierung mikro- und nanoelektronischer Technologien in Österreich, sowohl im universitären als auch im industriellen Bereich, beteiligt.

Mit Wolfgang Fallmann verliert Österreich einen Pionier der Mikro- und Nanotechnologie, einen großen Universitätslehrer und einen Menschen mit höchsten Qualitäten.

(14.02.2019)

Ausführlicher Nachruf für Wolfgang Fallmann

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Erdmagnetfeld schwingt wie eine Trommel - Neue Ergebnisse der NASA-Mission THEMIS

THEMIS in der Erdmagnetosphäre; Bild © NASA

In einer aktuellen "Nature Communications"-Studie gelingt einem internationalen Team, dem auch das Grazer Institut für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften angehört, erstmals der Nachweis von stehenden Wellen auf der Außenhaut des Erdmagnetfeldes.

(12.02.2019)

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THEMIS in der Erdmagnetosphäre; Bild © NASA

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Grosse Ehre für Grazer Weltraumforscherin - Rumi Nakamura zum "AGU Fellow" gewählt

Rumi Nakamura bei der "Honors Ceremony" im Rahmen der AGU-Herbsttagung in Washington, D.C.; Foto @ IWF/Plaschke

Bereits im August wurde Rumi Nakamura, Gruppenleiterin am Grazer Institut für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), zum "Fellow" der American Geophysical Union (AGU) gewählt. Die Ehrung fand gestern im Rahmen der AGU-Herbsttagung in Washington, D.C. statt.

(13.12.2018)

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Rumi Nakamura bei der "Honors Ceremony" im Rahmen der AGU-Herbsttagung in Washington, D.C.; Foto @ IWF/Plaschke

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Countdown für Weltraumwettersatellit - IWF Graz hebt dieses Jahr zum vierten Mal ab

GK2A (im Vordergrund) und GK2B in der Integrationshalle von KARI in Daejeon, Südkorea; © KARI

Morgen Abend um 21.37 Uhr MEZ startet Südkorea den geostationären Satelliten GEO-KOMPSAT-2A (GK2A), der nicht nur das Wetter auf der Erde vorhersagen soll, sondern auch das Weltraumwetter im Visier hat. Mit an Bord sind zwei Magnetfeldsensoren, die vom Grazer Institut für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften beigesteuert wurden.

(03.12.2018)

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GK2A (im Vordergrund) und GK2B in der Integrationshalle von KARI in Daejeon, Südkorea; © KARI

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Die Geschichte des Sternenlichts vermessen

Fermi-Himmelskarte; Bild © NASA/DOE/Fermi LAT Kollaboration

Mit Daten des Fermi-Weltraumteleskop hat ein internationales Team von Wissenschaftlern das gesamte Sternenlicht gemessen, das über einen Großteil der Geschichte des Universums erzeugt wurde. Die Analyse, die die Gammastrahlenleistung entfernter Galaxien untersucht, wurde in der Fachzeitschrift Science veröffentlicht. Sie liefert eine Einschätzung der Entstehungsrate von Sternen und kann als Referenz für zukünftige Missionen dienen.

Zur Abbildung der Fermi-Himmelskarte: Die Fermi-Himmelskarte mit den 739 Aktiven Galaktischen Kernen, die für die Arbeit analysiert worden sind. Gammastrahlen aus fernen Galaxien, sogenannten Blazaren, interagieren mit dem Sternenlicht, während sie durch das Universum reisen. Die Gammastrahlen, die das Fermi-Weltraumteleskop erreichen, helfen Wissenschaftlern, mehr über die Geschichte der Sternentstehung im gesamten Kosmos zu erfahren.

(29.11.2018)

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Fermi-Himmelskarte; Bild © NASA/DOE/Fermi LAT Kollaboration

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Landung am Mars - NASA-Mission InSight erreicht ihr Ziel

Mit 21.000 km/h wird InSight in die glühende Marsatmosphäre eintreten; Bild © NASA/JPL-Caltech

In den heutigen Abendstunden wird die Landesonde InSight (INterior exploration using Seismic Investigations, Geodesy and Heat Transport) auf ihrem Landeplatz in der Region Elysium auf dem Mars abgesetzt. Ziel der NASA-Mission ist die Untersuchung der inneren Struktur des Roten Planeten. Das Grazer Institut für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ist an der wissenschaftlichen Auswertung der Daten beteiligt.

(26.11.2018)

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Mit 21.000 km/h wird InSight in die glühende Marsatmosphäre eintreten; Bild © NASA/JPL-Caltech

Musterbild für die Kamerakalibrierung

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Ultrakalter "Quantencocktail"

Dipolare Quanten-Mischung aus Erbium und Dysprosium; Bild © IQOQI Innsbruck

Die experimentelle Untersuchung von ultrakalter Quantenmaterie ermöglicht die Erforschung von quantenmechanischen Phänomenen, die sonst kaum zugänglich sind. Einem Team um die Innsbrucker Physikerin Francesca Ferlaino ist es nun erstmals gelungen, Quantengase aus den stark magnetischen Elementen Erbium und Dysprosium miteinander zu vermischen und eine dipolare Quantenmischung zu erzeugen.

(23.11.2018)

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Erste Diode für Magnetfelder

Diode für Magnetfelder; Bild © Luis Veloso

Innsbrucker Quantenphysiker haben eine Diode für Magnetfelder konstruiert und im Labor getestet. Das von den Forschungsgruppen um den Theoretiker Oriol Romero-Isart und den Experimentalphysiker Gerhard Kirchmair entwickelte Bauelement könnte eine Reihe neuer Anwendungen ermöglichen.

(Das Bild zeigt die Skizze der in eine Richtung wirkenden magnetischen Kopplung zwischen zwei Spulen, die in der Nähe eines beweglichen Leiters angeordnet sind. Wenn ein Strom durch die linke Spule fließt, erreicht das erzeugte Magnetfeld die rechte Spule (oben). Wenn durch die rechte Spule ein Strom fließt, erreicht das Magnetfeld die linke Spule nicht (unten).)

(21.11.2018)

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Diode für Magnetfelder; Bild © Luis Veloso

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Erdmagnetosphäre unter dem Mikroskop - MMS beobachtet Elektronendynamik im Erdschweif

Schematische Darstellung der Beobachtungsgebiete von MMS in Phase 1 (Frontseite) und 2 (Nachtseite) © IWF/ÖAW

Ein internationales Forscherteam präsentiert im Forschungsmagazin "Science" die neuesten Ergebnisse der vier MMS-Satelliten der NASA, die seit dreieinhalb Jahren erfolgreich die Magnetosphäre unserer Erde untersuchen. Das Grazer Institut für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ist mit mehreren ForscherInnen an der Studie beteiligt.

(16.11.2018)

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Schematische Darstellung der Beobachtungsgebiete von MMS in Phase 1 (Frontseite) und 2 (Nachtseite) © IWF/ÖAW

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Univ. Prof. Dr. Dr.h.c. Peter Varga deceased

Peter Varga; Foto © Familie Varga

With great sadness we announce that our colleague Peter Varga has passed on October 27, 2018. Peter Varga was deeply invested in TU Wien and the Institute of Applied Physics (IAP), and he was a major force in shaping our institute into one of the world's leading centers of surface physics. Most of all he was a wonderful human being. With his elegance, his energy, his wit, and his generosity he was a close friend and a role model to us and to many others.

(2018-10-31)

Obituary for Peter Varga (in German)

Obituary for Peter Varga (in English)

Death notice of Peter Varga

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Physics in Advent - University of Göttingen and partners offer education and fun for youngsters at Christmastime

PiA - Physics in Advent - Foto © PiA - Physics in Advent

Twenty-four more experiments until Christmas! This year, the University of Göttingen and its partners are offering entertaining physics experiments for the Advent season. The fun is open to everybody but those between the ages of 11 and 18 are also eligible to win prizes.

"PiA - Physics in Advent" is an Advent calendar of a special kind: a physics Advent calendar. Behind every little door there is education, fun and surprises. From 1 to 24 December 2018, there will be small physics experiments that can be carried out with standard household materials. Every day Father or Mother Christmas will demonstrate the experiments on-line. The participants will recreate the experiments at home or at school and answer one question on the PiA website. The following day, a video clip will appear online showing the solution; if the answer is correct, participants receive one point. At Christmas, all participants will receive individual certificates. Among the best participants, prizes will be awarded in the following categories: individual, school class and school. In addition to iPods, books and experimental kits, there will be a trip to Dallas to NBA (National Basketball Association) basketball games with Dirk Nowitzki, the well-known basketball player who is in the all-time top seven NBA career scoring leaders. Anyone who registers at http://www.physics-in-advent.org can take part. Registration is free and kicks off on 1 November.

Press release in German

Press release in English

Website "PiA - Physics in Advent"

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Antworten auf die Petition zur kompetitiven Budgetausstattung des Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung in Österreich (FWF)

VWGÖ - Verband der Wissenschaftlichen Gesellschaften Österreichs

Fünfzig wissenschaftliche Gesellschaften, die zusammen mehr als 22.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vertreten, darunter auch die ÖPG, unter Führung des Verbands der Wissenschaftlichen Gesellschaften Österreichs (VWGÖ) haben in einer gemeinsamen Petition eine kompetitive Budgetausstattung des Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung in Österreich (FWF) gefordert. Diese Petition wurde am 15. August 2018 dem Bundespräsidenten und den zuständigen Mitgliedern unserer Bundesregierung übermittelt.

Inzwischen sind Antworten des Antworten des Herrn Bundespräsidenten, des Herrn Bundeskanzlers und des Herrn Vizekanzlers auf diese Petition eingegangen.

(29.10.2018)

Antwort des Herrn Bundespräsidenten

Antwort des Herrn Bundeskanzlers

Antwort des Herrn Vizekanzlers

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EU-Millionen für die Entwicklung von Quanten­­techno­­logien an Universität Innsbruck und ÖAW

Quantum Flagship Logo

Die Forschungen der Innsbrucker Physik zu zukünftigen Quantentechno­logien werden in den nächsten drei Jahren mit bis zu 5 Millionen Euro gefördert. Die heimischen Wissenschaftler an der Universität Innsbruck und dem Institut für Quantenoptik und Quanteninformation der Österreichischen Akademie der Wissenschaften sind an fünf internationalen Konsortien zum Bau von Quantencomputern, Quantensimulatoren, optischen Uhren und eines zukünftigen Quanteninternets beteiligt.

(29.10.2018)

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Presse-Dossier: Quantum Flagship

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Verleihung des PhysicsEstoire-Awards in Donostia-San Sebastian

Verleihung des PhysicsEstoire-Awards in Donostia-San Sebastian; Foto © Echophysics, Fotograf unbekannt

Bei der 3rd Joint International Conference on the History of Physics (HoP) in Donostia-San Sebastian, Spanien, die unter den Auspizien der European Physical Society (EPS) stand, wurde am 19. Oktober 2018 zum zweiten Mal der PhysicsEstoire-Award verliehen. Dieser Preis war bei der zweiten Tagung dieser Serie 2016 in Pöllau von Echophysics begründet worden und wird gemeinsam von Echophysics und der EPS für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Geschichte der Physik vergeben. Der Preisträger war diesmal Jim
Bennet, Science Museum London.

(28.10.2018)

Verleihung des PhysicsEstoire-Awards; v.l.n.r. Karl Grandin, Chair der EPS HoP Group und Direktor des Center for History of Science der Royal Swedish Academy of Sciences; Peter M. Schuster, Echophysics; Jim Bennet; Foto © Echophysics, Fotograf unbekannt

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Physik: Nicht immer ist alles dort, wo es zu sein scheint

Die spiralförmige Wellenfront des elliptisch polarisierten Lichts trifft leicht schief auf die Linse, wodurch der Eindruck entsteht, die Quelle des Lichts liege etwas abseits seiner tatsächlichen Position; Bild © IQOQI Innsbruck/Harald Ritsch

Wissenschaftler der TU Wien, der Universität Innsbruck und der ÖAW haben erstmals einen Welleneffekt nachgewiesen, der zu Messfehlern bei der optischen Positionsbestimmung von Objekten führen kann. Die nun in der Zeitschrift Nature Physics veröffentlichte Arbeit könnte Konsequenzen für die Lichtmikroskopie haben, aber auch bei der Positionsbestimmung mit Hilfe von Schall, Radar- oder Gravitationswellen eine Rolle spielen.

(15.10.2018)

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Die spiralförmige Wellenfront des elliptisch polarisierten Lichts trifft leicht schief auf die Linse, wodurch der Eindruck entsteht, die Quelle des Lichts liege etwas abseits seiner tatsächlichen Position; Bild © IQOQI Innsbruck/Harald Ritsch

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Countdown für den Flug zum Merkur - Zehn Tage bis zum Start der Raumsonde BepiColombo

Start der Merkur-Mission BepiColombo (© ESA/ATG medialab)

Am 20. Oktober, um 03.45 MESZ, wird eine Ariane-5-Trägerrakete vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana aus abheben und die europäisch-japanische Raumsonde BepiColombo auf ihren Weg zum sonnennächsten Planeten Merkur bringen. Das Grazer Institut für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ist führend an drei Messgeräten beteiligt.

(10.10.2018)

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Start der Merkur-Mission BepiColombo (© ESA/ATG medialab)

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Einladung zur Live-Übertragung des Starts der Raumsonde BepiColombo

Einladung zum Start der Raumsonde BepiColombo; Bild © IWF/ÖAW

Am 20. Oktober 2018, um 03.45 MESZ, wird eine Trägerrakete vom Typ Ariane-5 vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana aus abheben und die europäisch-japanische Doppelraumsonde BepiColombo auf ihren Weg zum sonnennächsten Planeten Merkur bringen. Nach einer siebenjährigen Reise wird BepiColombo Ende 2025 den kleinsten und zugleich am wenigsten erforschten Planeten in unserem Sonnensystem erreichen, um ihn mindestens ein Jahr lang aus nächster Nähe zu untersuchen.

Das Grazer Institut für Weltraumforschung (IWF) der ÖAW ist führend an zwei Magnetometern und einer Ionenkamera beteiligt. Am Vorabend des Starts der Raumsonde BepiColombo  informiert das Institut in mehreren Kurzvorträgen über dieses ehrgeizige Projekt und lädt Nachteulen herzlich dazu ein, sich den Start "live" am IWF anzusehen. Das detaillierte Programm entnehmen Sie bitte der beiliegenden PDF-Datei.

(09.10.2018)

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Wie sich die Sonnenatmosphäre aufheizt - Pseudo-Schocks als Energiequelle für Korona

Simulierter Pseudo-Schock in der Sonnenkorona (Bild © IWF/ÖAW)

In einer aktuellen „Nature Astronomy“-Studie gelingt einem internationalen Team, dem auch das Grazer Institut für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften angehört, erstmals der Nachweis von Pseudo-Schocks in der Korona der Sonne, die ausreichend Energie erzeugen, um das Plasma in der Sonnenatmosphäre aufzuheizen.

(08.10.2018)

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Simulierter Pseudo-Schock in der Sonnenkorona (Bild © IWF/ÖAW)

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Johannes Fink, IST Austria Professor, honored with Fritz Kohlrausch Award

Johannes Fink, IST Austria; Foto © Karl Riedling

The Austrian Physical Society has recognized experimental physicist Johannes Fink for his work in quantum electromechanics.

The Fritz Kohlrausch Award was established in 1955, and is given out biennially by the Austrian Physical Society (ÖPG) to young scientists for outstanding research in experimental physics. This year’s winner is Johannes Fink, a professor at the Institute of Science and Technology Austria (IST Austria) in Klosterneuburg. In his award-winning work, he and his research team created a key electrical component—a circulator—that is about a hundred times smaller than was previously possible. This breakthrough could help enable the development of quantum computers with a large number of quantum bits.

(2018-10-03)

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Johannes Fink, IST Austria; Foto © Karl Riedling

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Hohe Ehrung für ÖAW-Weltraumforscher - Wolfgang Baumjohann erhält "Basic Science Award" der IAA

IWF-Direktor Wolfgang Baumjohann; Foto © Daniel Hinterramskogler/ÖAW

Prof. Wolfgang Baumjohann, Direktor des Grazer Instituts für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), ist mit dem "Basic Science Award" der International Academy of Astronautics (IAA) ausgezeichnet worden. Er wird damit für seine Verdienste um Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Weltraumwissenschaften geehrt. Die Auszeichnung wurde ihm gestern Abend in Bremen überreicht.

(01.10.2018)

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IWF-Direktor Wolfgang Baumjohann; Foto © Daniel Hinterramskogler/ÖAW

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Petition zur kompetitiven Budgetausstattung des Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung in Österreich (FWF)

VWGÖ - Verband der Wissenschaftlichen Gesellschaften Österreichs

Fünfzig wissenschaftliche Gesellschaften, die zusammen mehr als 22.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vertreten, darunter auch die ÖPG, unter Führung des Verbands der Wissenschaftlichen Gesellschaften Österreichs (VWGÖ) fordern in einer gemeinsamen Petition eine kompetitive Budgetausstattung des Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung in Österreich (FWF). Diese Petition wurde am 15. August 2018 dem Bundespräsidenten und den zuständigen
Mitgliedern unserer Bundesregierung übermittelt.

(28.08.2018)

Petition zur kompetitiven Budgetausstattung des FWF

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Quantenphysiker erhält australische Spitzenförderung

Hanns-Christoph Nägerl; Foto © Die Fotografen

Wittgenstein-Preisträger Hanns-Christoph-Nägerl hat ein attraktives Angebot aus Australien erhalten: Neben einem Ruf an die University of Queensland wurde ihm jetzt ein Laureate Fellowships des Australischen Forschungsrats in der Höhe von 1,8 Millionen Euro zugesprochen. Mit diesem Programm versucht das Land, internationale Spitzenforscher nach Australien zu locken.

(07.08.2018)

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Licht ins Dunkel der Vielteilchenverschränkung

David Sauerwein und Barbara Kraus ; Bild © Uni Innsbruck

Die Quantenverschränkung von zwei Teilchen ist heute gut verstanden. Bei der Vielteilchenverschränkung tappt die Wissenschaft aber noch weitgehend im Dunkeln. Nun bringt ein Team um Barbara Kraus und David Sauerwein von der Universität Innsbruck Licht in dieses Forschungsfeld. Sie haben gemeinsam mit kanadischen und US-amerikanischen Forschern neue mathematische Methoden entwickelt, mit denen sie grundlegende Fragen in der Theorie der Verschränkung quantenmechanischer Teilchen beantworten.

(31.07.2018)

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Mit Quantencomputer chemische Bindungen simuliert

Energiezustände der Bindungen von molekularem Wasserstoff und Lithiumhydrid; Bild © IQOQI Innsbruck/Harald Ritsch

Eine internationale Forschungsgruppe hat in Innsbruck die weltweit erste quantenchemische Simulation auf einem Ionenfallen-Quantencomputer durchgeführt. Die Quantensimulation von chemischen Prozessen könnte in Zukunft viele Probleme in der Chemie lösen helfen und so zum Beispiel neue Impulse für die Materialwissenschaft, Medizin und Industriechemie geben.

(24.07.2018)

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Innsbrucker Quantenlabor der Forschungsgruppe um Rainer Blatt; Bild © IQOQI Innsbruck/M. R. Knabl

Mit einem Quantencomputer simulierte Energiezustände der Bindungen von molekularem Wasserstoff und Lithiumhydrid; Bild © IQOQI Innsbruck/Harald Ritsch

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Quantenphysiker Rudolf Grimm erhält Faddeev-Medaille

Vitali Efimov und Rudolf Grimm im Labor; Bild © IQOQI

Die Physiker Vitali Efimov und Rudolf Grimm haben gemeinsam ein Stück Physikgeschichte geschrieben und erhalten dafür in dieser Woche die Faddeev-Medaille. Vitali Efimov hatte 1970 den später nach ihm benannten Efimov-Effekt entdeckt. Das Innsbrucker Team um Rudolf Grimm konnte 35 Jahre später dieses physikalische Phänomen, dessen Existenz in der Fachwelt lange angezweifelt wurde, erstmals experimentell nachweisen.

(10.07.2018)

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Vitali Efimov und Rudolf Grimm im Labor; Bild © IQOQI

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Bindungsbruch: Mitmachen oder nicht?

In einem eigens konstruierten Experiment können die Forscher die Austauschreaktion fast wie in einem Film detailgenau beobachten; Bild © The Royal Society of Chemistry

Ob und wie sich chemische Reaktionen durch gezielte Schwingungsanregung der Ausgangsstoffe beeinflussen lassen, untersuchen Physiker um Roland Wester an der Universität Innsbruck. Sie konnten nun demonstrieren, dass die Anregung mit einem Laserstrahl die Effizienz einer chemischen Austauschreaktion nicht beeinflusst und die angeregte Molekülgruppe bei der Reaktion nur als Zuschauer fungiert.

(06.07.2018)

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In einem eigens konstruierten Experiment können die Forscher die Austauschreaktion fast wie in einem Film detailgenau beobachten. Foto: The Royal Society of Chemistry

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Fingerabdruck für Spurensuche im All

Interstellare Wolken im Sternbild Sagittarius; Bild © NASA, ESA, J. Hester (ASU)

Physiker der Universität Innsbruck sind Stickstoff-Molekülen im Weltall auf der Spur. Sie haben mittels Terahertz-Spektroskopie im Labor erstmals zwei Spektrallinien für ein Molekül direkt gemessen. Die beiden Frequenzen sind charakteristisch für das Amid-Ion, ein negativ geladenes Stickstoff-Molekül. Mit den nun bestimmten Spektrallinien kann im Weltall nach dem Molekül gesucht werden.

(28.06.2018)

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Interstellare Wolken im Sternbild Sagittarius, einer Region im Zentrum der Milchstraße, wo Messungen von Astrophysikern das Vorkommen von Amid-Ionen nahelegten. Bild © NASA, ESA, J. Hester (ASU)

In dieser Ionenfalle haben Innsbrucker Physiker Amid-Ionen mit Hilfe von Terahertz-Strahlung untersucht. Bild © Uni Innsbruck

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Weltraumforschung hautnah

Künstlerische Darstellung von Kepler-11 (© NASA/Tim Pyle) & TESS (© NASA/JPL-Caltech)

Weltraumbegeisterte Personen haben vom 6. bis 7. September im Rahmen der Sommeruniversität "Graz in Space" wieder die einmalige Gelegenheit, sich über aktuelle Aktivitäten und Forschungsinhalte im Bereich der Astronomie, Astrophysik und Weltraumforschung aus erster Hand zu informieren.

(26.06.2018)

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Künstlerische Darstellung von Kepler-11 (© NASA/Tim Pyle) & TESS (© NASA/JPL-Caltech)

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Quantenwelt: Informationsaustausch braucht Zeit

Es braucht Zeit, bis die Information über den Zustand der benachbarten Atome durch das System wandert; Bild © Uni Innsbruck

Bis sich Zustandsinformationen in einem Vielteilchensystem ausbreiten, vergeht Zeit. Physiker der Universität Innsbruck haben nun gemeinsam mit französischen Kollegen die Ausbreitung von Korrelationen in einem zweidimensionalen Quantensystem experimentell beobachtet. Die Ergebnisse helfen bei zukünftigen Experimenten und können zu einem besseren Verständnis von Materie beitragen.

(22.06.2018)

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Es braucht Zeit, bis die Information über den Zustand der benachbarten Atome durch das System wandert; Bild © Uni Innsbruck

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Einfach schön: Symmetrie führt zu neuer Formel

Nachwuchsphysiker Christoph Dittel; Foto © Uni Innsbruck

Der Traum eines Wissenschaftlers, die komplexe Wirklichkeit in einer möglichst einfachen Gesetzmäßigkeit auszudrücken, ist für den Doktoranden Christoph Dittel in Erfüllung gegangen. Er hat mit einem Team am Institut für Experimentalphysik der Universität Innsbruck und Kollegen in Freiburg und Paris eine mathematische Formel gefunden, die alle Fälle von totaler destruktiver Interferenz mehrerer Quantenteilchen beschreibt.

(21.06.2018)

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