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Theaterstück "Kernfragen - Gedenken an Lise Meitner"  (Created: 2018-10-24)

© Fotos: Reinhard Werner und Urban Ruths

Am Freitag, 08.03.2019 findet um 19:30 Uhr im Großen Festsaal der Universität Wien, Universitätsring 1, 1010 Wien die österreichische Erstaufführung des Theaterstücks "Kernfragen - Gedenken an Lise Meitner" von Sandra Schüddekopf, Portraittheater Wien, statt.

Lise Meitner, doppelte Migrantin, freiwillig und unfreiwillig, die erste Frau, die in Deutschland eine Physikprofessur erhielt. Eine Frau in einem für ihre Zeit ungewöhnlichem Berufsfeld. Ausgehend von der Entdeckung der Kernspaltung 1938 zeigt das Stück Momente aus Lise Meitners Werdegang und wie sich der Arbeitsalltag und die Bedingungen von Forschung in politischen Extremsituationen verändern. "Kernfragen" holt für einen Theaterabend Lise Meitner zurück in den Hörsaal, transformiert ihn zur Bühne und bringt somit die Lebensgeschichte einer der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts aus Österreich durch Schauspiel, Musik und Lichtprojektionen sinnlich nahe.

Das Projekt ist in Kooperation zwischen Wissenschaft und Kunst entstanden.

Die Erstaufführung findet am 13.11.2018 an der FU Berlin statt; weitere Aufführungen sind an der Universität Bonn (05.12.2018), der Universität Mainz (07.12.2018), der FU Berlin (15.02.2019) und der Universität Wien (08.03.2019) geplant.

Entnehmen Sie bitte alle Informationen zur Veranstaltung an der Universität Wien am 08.03.2019 dem Web-Flyer!

Das Projekt wird neben vielen anderen Förderern - Helmholtz-Zentrum Berlin, Ernst-Reuter Gesellschaft der Freunde, Förderer und Ehemaligen der FU Berline. V., Deutsche Physikalische Gesellschaft, Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung, Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Friede-Springer Stiftung, Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Archiv der Max-Planck-Gesellschaft sowie die jeweiligen Veranstalter Freie Universität Berlin, Churchill College Cambridge, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Johannes Gutenberg-Universität Mainz zusammen mit dem Helmholtz-lnstitut Mainz und dem Max-Planck-Institut für Chemie, Stockholm University und Universität Wien - auch von der Österreichischen Physikalischen Gesellschaft gefördert.

Web-Flyer

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